Die deutsche Fertigungsindustrie agiert heute in dem Spannungsfeld zwischen steigenden Kundenanforderungen und globalem Wettbewerbs- und Preisdruck.
Um langfristig im globalen Wettbewerbs- und Preisdruck bestehen zu können, werden deutsche Industrieunternehmen weiterhin Effizienzsteigerungen in der Fertigung vorantreiben müssen, um die Kosten in der Produktion weiter zu senken. Darüber hinaus werden durch steigende Kundenanforderungen beispielsweise flexiblere Fertigungskonzepte erforderlich, um zunehmenden Individualisierungswünschen Rechnung tragen zu können.

Neue Technologien wie das Internet of Things (IoT), künstliche Intelligenz, Augmented Reality (AR), Wearables, 3D-Druck oder intelligente Automatisierungskonzepte können Fertigungsunternehmen dabei unterstützen, diese Herausforderungen zu adressieren und eine entsprechende digitale Transformation in der Fabrik voranzutreiben.

Was die digitale Transformation angeht, sind Fertigungsunternehmen auf einem guten Weg. Allerdings darf die deutsche Industrie den Anschluss nicht verpassen und muss jetzt ein klares Ziel verfolgen, um auch langfristig erfolgreich zu bleiben. Das Ziel ist eine Fabrik der Zukunft mit transparenten, effizienten und agilen Prozessen – und der Zeitpunkt zu investieren ist jetzt!

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