Unter Spannung: Fachbereiche in der Digitalisierung

Die Digitalisierung hat in den letzten drei Jahren weiter an Fahrt aufgenommen – wobei die Projekte heute direkt auf die Etablierung digital integrierter Unternehmen bis hin zur Errichtung sogenannter digitaler Ökosysteme abzielen. Verknüpft ist dies mit neuen Organisationsformen – „Agilität“ hat sich gerade in den Vorstandsetagen zum geflügelten Wort entwickelt.

Mit dem Ziel, ihre Innovationsgeschwindigkeit zu steigern, haben viele Unternehmen Digital Labs errichtet oder Start-ups ausgegründet und setzen agile Methoden wie Design Thinking oder Scrum ein. Zudem arbeiten immer mehr Mitarbeiter aus der Linienorganisation an innovativen Projekten mit.

Die Fachbereiche sind heute auf der einen Seite gefordert, das Kerngeschäft weiterzuentwickeln. Auf der anderen Seite gilt es, neue Themen voranzutreiben. Klar scheint: Ohne eine solche Beidhändigkeit (Ambidextrie) werden Unternehmen im digitalen Zeitalter nicht dauerhaft bestehen. Unklar ist dagegen, wie dieser Spagat in der Praxis gelingen kann. Stand heute gibt es nur wenige etablierte Unternehmen, die bereits erfolgreich in hybriden Strukturen arbeiten. Ein zentrales Ziel der vorliegenden Studie ist es daher, den notwendigen Austausch zu diesem wichtigen Thema durch fundierte empirische Ergebnisse zu unterstützen.

Für die in Zusammenarbeit mit Hays entstandene Studie, „Zwischen Effizienz und Agilität“ wurden im Rahmen von telefonischen Interviews 226 Führungskräfte aus den Bereichen Finance & Accounting, IT und Research & Development befragt.

>> Die Studie steht auf den Seiten von Hays als Download bereit oder kann als Broschüre bestellt werden.