Inwieweit die Digitalisierung die Arbeit von Wissensarbeitern beeinträchtigt oder verändert, was sie erfolgreich macht und welche Hürden existieren, sind zentrale Fragestellungen der neuen Studie, die PAC in Zusammenarbeit mit Hays und der Gesellschaft für Wissensmanagement, erstellt hat. Befragt wurden dazu jeweils mehr als 600 Führungskräfte bzw. Wissensarbeiter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

An dem Befund der Vorgängerstudie von 2013, dass Wissensarbeiter mit zu viel Routinearbeit beschäftigt sind (oder werden), hat sich de facto nichts geändert. Auch 2017 ist der Anteil der wissensbasierten Tätigkeit nur genauso hoch wie der Anteil für Routinetätigkeiten (jeweils 36 %). Eine Abnahme der Routinetätigkeit, wie sie mit der fortschreitenden Digitalisierung immer verbunden wird, ist für die Wissensarbeiter so nicht in Sicht. Allerdings gehen 57 Prozent der befragten Führungskräfte davon aus, dass sich die Wissensarbeit im Zuge der technischen Entwicklung signifikant verändern oder ganz obsolet werden wird.

Die vollständigen Ergebnisse stehen als Download auf den Seiten von Hays bereit oder können als Broschüre bestellt werden.